Gegen importierte Tierquälerei (TIR-Flyer Nr. 35)

Gegen importierte Tierquälerei (TIR-Flyer Nr. 35)

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Bald schon beginnt die kalte Jahreszeit und damit auch die Zeit, in der wieder vermehrt Kleidungsstücke aus Tierpelzen beziehungsweise mit Pelzbesätzen in den Geschäften angeboten werden. Seit einigen Jahren erleben Pelzprodukte aus dem Ausland in der Schweiz einen regelrechten Boom – obwohl ihre Herstellungsweisen nach Schweizer Massstäben eindeutige Tierquälereien bedeuten.

Doch Pelzwaren sind bei Weitem nicht die einzigen Erzeugnisse, deren übliche Produktionsmethoden hierzulande aus Tierschutzgründen zwar klar untersagt sind, die aber dennoch in grossen Mengen aus dem Ausland importiert und zum Verkauf angeboten werden. Auf diese Weise werden Herstellungsformen, die in der Schweiz aus ethischen Erwägungen verboten sind, im Ausland weiter gefördert. Diese Doppelmoral ist äusserst fragwürdig.

Aus diesem Grund setzt sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) schon seit vielen Jahren für ein Importverbot für tierquälerisch hergestellte Erzeugnisse ein. Wie die TIR dabei vorgeht und weshalb ein solches Importverbot auch mit den internationalen Verpflichtungen der Schweiz vereinbar wäre, lesen Sie auf den folgenden Seiten.