Nein zum erleichterten Abschuss von Wölfen! (TIR-Flyer Nr. 47)

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Die Frage, wie in der Schweiz mit dem Wolf umgegangen werden soll, sorgt regelmässig für hitzige Diskussionen. Während sich viele Tierfreunde über die Rückkehr des einst ausgerotteten Beutegreifers in die Schweiz freuen, wird er in anderen Bevölkerungskreisen – insbesondere von Vertretern der Bauern- und der Jägerschaft – primär als Bedrohung für landwirtschaftliche Nutztiere wie auch für den Menschen wahrgenommen.

Das Parlament hat nun im Rahmen der Beratungen über die Teilrevision des Jagdgesetzes beschlossen, den Schutz des Wolfes deutlich zu lockern. Neu soll eine Regulierung des Wolfsbestands möglich sein, bevor überhaupt ein konkreter Schaden entstanden ist – und dies selbst dann, wenn keine Schutzmassnahmen gegen den drohenden Schaden getroffen worden sind. Drei Umweltschutzorganisationen haben jedoch angekündigt, das Referendum gegen die neue Regelung zu ergreifen, womit letztlich wohl das Volk über die geplanten Änderungen befinden wird.

Lesen Sie auf den folgenden Seiten, weshalb die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) den in der Gesetzesrevision vorgesehenen erleichterten Abschuss von Wölfen scharf kritisiert und aus welchen weiteren Gründen sie das angekündigte Referendum gegen die Vorlage unterstützt.