Stopp dem Import tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte! (TIR-Flyer Nr. 51)

Stopp dem Import tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte! (TIR-Flyer Nr. 51)

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Die üblichen Methoden der Pelzgewinnung sind für die betroffenen Tiere mit erheblichen Leiden verbunden und stellen nach Massstab des Schweizer Tierschutzrechts klare Tierquälereien dar. Nachdem Pelzprodukte in wieten Teilen der westlichen Gesellschaft lange Zeit als verpönt galten, sind Erzeugnisse aus Tierfellen seit einigen Jahren weltweit wieder deutlich auf dem Vormarsch, wobei heute vor allem Besätze an Kragen, Mützen und Stiefeln im Vordergrund stehen. Auch hierzulande haben die Verkaufzsahlen wieder stark zugenommen. Daran vermochte auch die seit 2014 geltende Deklarationspflicht für Pelzerzeugnisse nichts zu ändern. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist daher der  Ansicht, dass der Import tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte in die Schweiz vollständig verboten werden sollte. 

Aktuell befinden sich die neuen Pelzmodelle bereits wieder in den Schweizer Modegeschäften. Bitte verzichten Sie den Tieren zuliebe auf den Kauf von Pelzprodukten und sensibilisieren Sie Ihr Umfeld für das Leiden der Pelztiere. 

Lesen Sie auf den folgenden Seiten, Wie die TIR sich für ein Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzerzeugnisse engagiert und wie sie die Bevölkerung auf die mit der Pelzproduktion verbundenen Probleme aufmerksam machen möchte.